Rom zur Zeit der Renaissance und des Barock

Rom zur Zeit der Renaissance und des Barock
Rom zur Zeit der Renaissance und des Barock
 
Eine Zusammenkunft berühmter Theologen, die das allerheiligste Altarsakrament zugleich definieren und verehren, eine Gruppe griechischer Philosophen vor einer Architekturkulisse, die an die Neubaupläne für Sankt Peter gemahnt, und eine Versammlung großer Dichter von Homer bis zu den Autoren des 16. Jahrhunderts, auf einem Hügel geschart um den musizierenden Apoll und die Musen - dies zeigen drei Fresken, die Raffael ab 1508 in der »Stanza della Segnatura« im Vatikan ausführte: Die »Disputà«, die »Schule von Athen« und der »Parnass« verherrlichen das Papsttum als die von Anbeginn der Zeit an vorherbestimmte, universelle Macht, welche die Menschheit mit irdischer Gerechtigkeit und himmlischer Weisheit einem neuen »goldenen Zeitalter« der Kultur und Glaubenseinheit entgegenführt. Gegenstand ihrer Verklärung aber ist zugleich auch die Stadt Rom, die Residenz, das noble Gefäß dieser von Gott erwählten Weltregierung, das neue Jerusalem am Tiber.
 
Der Jubel kam in mancher Hinsicht voreilig: Kaum eine Stadt war ihrem künftigen Idealbild so fern wie das Rom des Jahres 1420, in das Papst Martin V. nach fast 40-jährigem Schisma wieder als einziges, weitestgehend anerkanntes Oberhaupt der Kirche Einzug gehalten hatte. Das ohnehin dünn gespannte städtische Netz am Tiber, ein unhygienisches, unübersichtliches Gassengewirr, war zerrissen und nur noch locker durch unsichere, im Winter von Wölfen durchstreifte Straßen verbunden. Adelsfamilien beherrschten von ihren Festungen aus einzelne Stadtteile. Da sich die nur etwa 14 km2 große Ansiedlung nach der Zerstörung der antiken Aquädukte der Wasserversorgung wegen seit dem 11. Jahrhundert im Tiberknie zusammendrängte, war sie periodischen Überschwemmungen ausgesetzt. Weniger als 25 000 Menschen bewohnten die Stadt, die seit einem Jahrhundert gar nicht mehr oder nur noch teilweise als päpstliche Residenz gedient hatte. Den Plan zur völligen Umgestaltung Roms, das wohl kühnste und am zähesten verfolgte Gesamtkunstwerkprojekt der Geschichte, fasste Papst Nikolaus V. nach seiner Wahl 1447: Rom - einst der glanzvolle Mittelpunkt des Römischen Reichs, nun nach kirchlicher Lehre von Gott zum Haupt des letzten Weltreichs vorherbestimmt - sollte ausgestaltet werden zum Spiegel des weltumspannenden Machtanspruchs des Papstes, der neben der Herrschaft über die Kirche auch die Oberaufsicht über die christlichen Machthaber beanspruchte.
 
Dass Rom vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts zum Zentrum der bildenden Künste schlechthin wurde, lag auch an den eigentümlichen Machtgrundlagen und vor allem an den Systemschwächen eines politischen Gebildes, das in der europäischen Staatenwelt aus dem Rahmen fiel: Die Herrschaft des Papstes war nicht durch Erbfolge, sondern durch »übernatürliche« Einsetzung - das heißt durch theologische Konstruktionen - begründet und deshalb durch Bestreitung gefährdet. Sie bedurfte daher einer die Gemüter überwältigenden und demütig stimmenden Legitimation durch möglichst prachtvolle Kunstwerke. Wie die meisten anderen großen Unternehmungen der Kulturpatronage auch, sollte das zwei Jahrhunderte lang mit höchster Intensität betriebene Programm der Verschönerung Roms Schwachstellen überdecken und Widerspruch entkräften: Keine europäische Monarchie hat Aufträge für Kunstwerke so früh und so zielgerichtet als Herrschaftsinstrument benutzt wie das Papsttum.
 
Da das Papsttum während der Kirchenspaltung seine fiskalische Herrschaft über den europäischen Klerus größtenteils eingebüßt hatte, war es überwiegend auf Einkünfte aus der Besteuerung des Kirchenstaats angewiesen. Aber auch steigende Abgaben auf Konsumprodukte wie Fleisch, Wein und Brot, die sich schließlich europäischen Höchstwerten näherten und die päpstliche Herrschaft unpopulär machten, vermochten letztlich die enorme Verschuldung des päpstlichen Haushalts nicht zu verhindern: Das neue Rom des 16. und 17. Jahrhundert wurde überwiegend auf Pump finanziert.
 
Doch nicht nur das Volk murrte, sondern auch die hochadligen Familien, die Rom im Mittelalter beherrscht hatten und unter denen die Colonna und die Orsini traditionell die Führungsposition einnahmen, setzten sich gegen die Veränderungen zur Wehr. Unterstützung fanden sie bei den städtischen Behörden, die von wechselnden Koalitionen aus Aristokratie, Patriziat und gelegentlich auch der unteren Mittelschicht dominiert wurden. Da Rom bis ins 19. Jahrhundert eine selbstbewusste »bürgerliche« Mittelschicht fehlte, konnte die »Ewige Stadt« sich nicht zu einer nach städtisch-republikanischen Grundsätzen verfassten Kommune wie Florenz oder Siena entwickeln, die von einer in Handel, Bankwesen und Gewerbe reich und mächtig gewordenen Führungsschicht regiert wurden. Dem allmählich wiedererstarkenden Papsttum gelang es jedoch, seine Gegner auszumanövrieren. Als Michelangelo im zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts den Kapitolsplatz zu einer herrscherlichen Bühne auszugestalten begann, die beweisen sollte, dass der Papst das Erbe des römischen Kaiserreichs angetreten hatte, waren die auf dem Kapitol residierenden städtischen Räte und Beamten mit Gehältern, Kostümen und der Aufwertung ihres sozialen Status ruhig gestellt worden.
 
Bedrohlichere Kontrahenten waren dagegen die großen aristokratischen Familien. Sie hatten im ländlichen Umland eine fast unbegrenzte administrative, militärische und steuerliche Hoheit und vermochten von hier aus eigene Heere zu rekrutieren und zu finanzieren. In der Stadt besaßen sie - oft in antike Monumente eingefügte - festungsähnliche Paläste, ein seit Jahrhunderten ausgeformtes, überragendes Prestige, einen entsprechenden Anhang in allen Schichten der Bevölkerung und häufig - wenn sie nicht sogar selbst den Papst stellten - einen Vertreter im Kardinalskollegium, der ihre Interessen wahrnahm. Trotzdem war am Ende des 16. Jahrhunderts die Stellung der Adelsgeschlechter geschwächt. Sie verloren ihre politische Macht, behielten aber ihre dominierende Position in Gesellschaft und Wirtschaft bei. Diese Zähmung belastete die Entwicklungsfähigkeit des von der Romagna im Norden bis zu den Abruzzen im Süden reichenden Kirchenstaats: Dass dessen in Wirtschaft und Verwaltung innovative, auf die Stärkung der herrscherlichen Zentrale gerichteten Ansätze ab etwa 1600 für mehr als zwei Jahrhunderte zum Erliegen kamen, war nicht zuletzt eine Folge der engen Bindung des Vatikans an die sozialen und wirtschaftlichen Interessen dieser Elite, die als eigenständiger politischer Faktor ausgeschaltet worden war.
 
Zur Umwandlung aristokratischer politischer Macht in adligen sozialen Status trugen im Wesentlichen drei Faktoren bei: Durch die Verdreifachung des Kardinalskollegiums, das am Ende des 16. Jahrhunderts 70 Mitglieder zählte, bereiteten die Päpste den auf Mitregierung oder gar auf Vorherrschaft in der Kirche gerichteten Bestrebungen dieses Gremiums ein Ende; zugleich minderten sie durch diese Maßnahme den noch Mitte des 15. Jahrhunderts fürstengleichen Rang der Kardinäle. Eine Rolle spielte des Weiteren der seit dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts machtvoll anschwellende Nepotismus der Päpste. Die Bevorzugung der eigenen Verwandten, der Nepoten, bei der Vergabe von Ämtern und Würden wurde zwar von den Zeitgenossen - so dies in moderatem Rahmen geschah - nicht nur gebilligt, sondern geradezu als Pflicht zur Fürsorge gefordert. Doch seit Sixtus IV. ging der tatsächlich praktizierte Nepotismus über diese Normen weit hinaus: Im 16. Jahrhundert brachten die päpstlichen Nepoten innerhalb des Kirchenstaates und vor allem im engeren Umkreis Roms regelmäßig ausgedehnte Ländereien zusammen, die sie den alteingessenen Familien entweder abkauften oder - wie im Fall der Borgia - gewaltsam entrissen. Da aber auch die Herrlichkeit der Nepoten die Amtszeit »ihres« Papstes nie ungeschmälert überdauerte, profitierte letztlich der Kirchenstaat von dieser Umschichtung. Schließlich kam den Päpsten auch die europäische Konjunktur des 16. Jahrhunderts zugute, die mit steigenden Preisen bei wachsenden Ansprüchen an die Lebensführung die Aristokraten wirtschaftlich schwächte.
 
Auf dem Tiefpunkt päpstlicher Macht hatte das Konzil von Konstanz 1415 die Oberhoheit der Kirchenversammlung über den Papst als Gesetz verkündet. Dass sich die Verhältnisse jedoch schon nach einigen Jahrzehnten umgekehrt hatten, vermelden die Fresken an den Wänden der Sixtinischen Kapelle, der monumentalsten je gemalten Rechtfertigung des Papstamtes und seiner Herrschaftsansprüche: Göttlicher Segen und Auftrag ruht allein auf Mose, dem Vorläufer des Papstes, dem göttliche Hilfe gegen frevlerische Verschwörer zuteil wird. Von der Sixtinischen Kapelle sowie dem 1506 in Angriff genommenen Neubau der Peterskirche und dem ebenfalls neu errichteten Papstpalast aus sollte das neue Jerusalem Gestalt gewinnen. An der Kurie erzeugten Humanisten hierzu ein Klima siegreicher Endzeitstimmung. Reformbedarf leugneten sie nicht, verstanden darunter aber keine theologische Rückbesinnung, sondern vor allem die Erfüllung sittlicher Normen im Lebensstil der Kirchenfürsten. Die prunkvolle äußere Gestalt der Kirche erachteten sie jedoch für erforderlich, da sie die Gläubigen beeindrucke und gewinne. Grundlage dieses Geschichts- und Weltbildes waren die untrennbare Einheit von weltlicher und geistlicher Macht, der bruchlose Übergang von der heidnischen zur christlichen Zeit sowie die irdische Unüberwindlichkeit des von himmlischen Mächten gestützten Papstes, der sich als Ausdruck dieser Kontinuität mit Attributen antiker Kaiser und griechischer Götter schmückte. Sichtbaren Niederschlag fand dieses Amtsverständnis in der Neugestaltung der päpstlichen Residenz auf dem Vatikanischen Hügel, die den Lateranpalast als herrscherlichen Wohnsitz ablöste.
 
Selbst der Schock des »Sacco di Roma« von 1527 zerstörte dieses triumphierende Lebensgefühl nicht: Die Plünderung Roms durch die Truppen Kaiser Karls V. kostete zwar etwa 4000 Römer das Leben, markierte aber weder das viel beschworene Ende der »Renaissance« noch einen tief greifenden kulturellen Einschnitt. Einen nachhaltigen Wandel des Bildes päpstlicher Größe bewirkte ab der Mitte des 16. Jahrhundert erst die Reformation. Deren zentrales Feindbild war das »verweltlichte« Papsttum, das von jetzt an vom protestantischen Europa als »babylonischer Sündenpfuhl« dämonisiert wurde. Die erste Antwort auf dieses neue »Image« findet man in den 1546 entstandenen Fresken Giorgio Vasaris in der »Sala dei cento giorni« des Palazzo della Cancelleria, dem Sitz der päpstlichen Kanzlei: Hier tritt ein Papst auf, der die Heilswirksamkeit der guten Werke unter Beweis stellt, von den Völkern der Welt als väterlicher Segensspender aufgesucht wird und Verdienste um die Kirche belohnt.
 
Am eindrucksvollsten schlug sich die Selbstdarstellung des Papsttums in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in den großräumig angelegten Straßen nieder, die tief in das Gefüge der Stadt eingriffen und zugleich die herrscherliche Macht des Papstes veranschaulichten. Domenico Fontana nahm unter Sixtus V. dieses städtebauliche Programm in Angriff: Die Hauptkirchen Roms wurden durch geradlinige Straßenzüge verbunden; auf ihren Vorplätzen wurden als Blickfang ägyptische Obelisken aufgestellt, die bereits in der Antike nach Rom gelangt waren. Ordnung und Hierarchie spiegelten sich aber auch in den Palästen und in solchen Bauwerken wider, die - wie etwa Hospitäler oder Bettlerherbergen - gleichermaßen karitativen wie disziplinierenden Zielen dienten. Die offizielle Kunst dieser strengen Erneuerungszeit bevorzugte die blutige Darstellung der Leiden, ja der Zermalmung der Märtyrer: Im Kampf gegen die als Teufelskreaturen verdammten konfessionellen Gegner sollten diese Bilder Kopf und Gemüt der Gläubigen für die Kirche gewinnen.
 
Schon dem ästhetisch verfeinerten Blick der kunstsinnigen Prälaten der Jahre ab etwa 1600 erschienen diese ganz von pädagogischen Absichten bestimmten Werke allzu roh, ja indezent. So entwickelten sich zu Beginn des 17. Jahrhunderts verbindlichere, gefälligere, prunkvollere Formen der päpstlichen Selbstdarstellung. Sorgfältig achtete man dabei auf die vergeistigte Darstellung des - dem raffinierten Ambiente seines eigenen Hofes sichtbar entrückten - Papstes: Allen Verführungen widersteht er, die Welt lenkt er ihrer Bedürftigkeit wegen aus Mitleid und Selbstaufopferung.
 
Aufträge für Bauten und Bilder erteilten aber nicht nur die Päpste selbst. Hohe Prälaten setzten Mäzenantentum als Karrieremittel ein, den Nepoten wurde es zu einer in feste Programme gefassten Norm: Stadtpalast, Grablege, eine Villa unweit vor den Toren der Stadt und eine Sommerfrische im nahe gelegenen Frascati hatten den neu gewonnenen hocharistokratischen Status dieser Parvenüs abzubilden. Erst diese untereinander und mit den alten Familien betriebene Konkurrenz der Aufsteiger, die nach dem Ende eines jeden Pontifikats ausgetauscht wurden, sich aber nichtsdestotrotz in den führendenen Adelskreisen der Stadt auf Dauer zu etablieren suchten, vollendete die Umwandlung Roms. Die Verherrlichung der eigenen Familie griff schließlich auch auf Kunstwerke über, die im offiziellen päpstlichen Auftrag entstanden - etwa den Bronzebaldachin über dem Petrusgrab in der Peterskirche, die nach Fertigstellung von Langhaus und Fassade 1626 geweiht werden konnte, oder den Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona. Von Bernini in Zeiten extremer Hungersnot vor der Kirche Sant'Agnese in Agone errichtet, provozierte dieser Brunnen den heftigen Protest des Volkes: Die Glorifizierung der eigenen Familie rangierte um 1650 noch vor Sozialpolitik.
 
Schon bald darauf wandelte sich Rom jedoch in eigentümlicher Furcht vor jeglicher Unruhe, ja Bewegung zu einem weitgehend immobilen System, in dem die Versorgungsansprüche der Unterschicht unantastbar wurden. Mitte des 17. Jahrhunderts war auch das große »Gesamtkunstwerk Rom« im Wesentlichen abgeschlossen. Das Papsttum hatte jetzt nicht nur zu seiner Selbstdarstellung gefunden, an der bis zum Ende des Kirchenstaats 1870 nur noch Ergänzungen vorgenommen wurden, sondern auch politische und weltanschauliche Normen ausgebildet, an denen es festhalten sollte - selbst um den Preis der Erstarrung.
 
Prof. Dr. Volker Reinhardt
 
 
Europäische Musik in Schlaglichtern, herausgegeben von Peter Schnaus. Mannheim u. a. 1990.
 
Geschichte der Musik, herausgegeben von Alec Robertson und Denis Stevens. Band 2: Renaissance und Barock. Aus dem Englischen. Sonderausgabe Herrsching 1990.
 
Die Musik in Geschichte und Gegenwart, begründet von Friedrich Blume. Herausgegeben von Ludwig Finscher. Auf 21 Bände berechnet. Kassel u. a. 21994 ff.
 
Neues Handbuch der Musikwissenschaft, begründet von Carl Dahlhaus. Fortgeführt von Hermann Danuser. Band 3 und 4. Sonderausgabe Laaber 1996.

Universal-Lexikon. 2012.

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